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		<title>Rheinischer Winterrambur - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

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		<title>Gmoes am 20. Oktober 2013 um 21:27 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der '''Rheinische Winterrambur''' ist eine Sorte des Kulturapfels (''Malus domestica''), die bereits seit dem 17. Jh. bekannt war und im 18. Jh. in den Regionen längs des Rheins von der Schweiz bis zum Niederrhein weit verbreitet war. Die Sorte gehört selbst heute noch zu den im westlichen Mitteleuropa am häufigsten vorkommenden Apfelsorten im Streuobstbau. So steht die Sorte auch in Luxemburg an erster Stelle, wobei sie regelmäßig mit dem [[Triumph aus Luxemburg]], dem [[Eifeler &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Rambour&lt;/del&gt;]] und der [[Luxemburger Renette]] in Bongerten zu finden ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der '''Rheinische Winterrambur''' ist eine Sorte des Kulturapfels (''Malus domestica''), die bereits seit dem 17. Jh. bekannt war und im 18. Jh. in den Regionen längs des Rheins von der Schweiz bis zum Niederrhein weit verbreitet war. Die Sorte gehört selbst heute noch zu den im westlichen Mitteleuropa am häufigsten vorkommenden Apfelsorten im Streuobstbau. So steht die Sorte auch in Luxemburg an erster Stelle, wobei sie regelmäßig mit dem [[Triumph aus Luxemburg]], dem [[Eifeler &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Rambur&lt;/ins&gt;]] und der [[Luxemburger Renette]] in Bongerten zu finden ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dies verdeutlichen auch die bisher kartierten Vorkommen des [http://map.bongert.lu/db/map_raster1_sorte.php?id_sort=ap_rheiwint Rheinischen Winterramburs] in Luxemburg.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dies verdeutlichen auch die bisher kartierten Vorkommen des [http://map.bongert.lu/db/map_raster1_sorte.php?id_sort=ap_rheiwint Rheinischen Winterramburs] in Luxemburg.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aufgrund der bereits sehr frühen weiten Verbreitung lässt sich die genaue Herkunft der Sorte heute nicht mehr eindeutig klären. Bis 1904 wurde die in der Eifel, den Ardennen und dem luxemburgischen Ösling ebenfalls recht weit verbreiteten Sorte des [[Eifeler &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Rambour&lt;/del&gt;]] ebenfalls als Winterrambur bezeichnet. Um eine Verwechslung mit dem Rheinischen Winterrambur auszuschließen wurde sie dann in Eifeler &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Rambour &lt;/del&gt;umbenannt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aufgrund der bereits sehr frühen weiten Verbreitung lässt sich die genaue Herkunft der Sorte heute nicht mehr eindeutig klären. Bis 1904 wurde die in der Eifel, den Ardennen und dem luxemburgischen Ösling ebenfalls recht weit verbreiteten Sorte des [[Eifeler &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Rambur&lt;/ins&gt;]] ebenfalls als Winterrambur bezeichnet. Um eine Verwechslung mit dem Rheinischen Winterrambur auszuschließen wurde sie dann in Eifeler &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Rambur &lt;/ins&gt;umbenannt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Beide Sorten zeigen heute in Luxemburg ein charakteristisches Verbreitungsmuster. In den Höhenlagen des Ösling ist der Eifeler &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Rambour &lt;/del&gt;vorherrschend, während im milderen Klima des Gutlandes der Rheinische Winterrambur dominant vorkommt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Beide Sorten zeigen heute in Luxemburg ein charakteristisches Verbreitungsmuster. In den Höhenlagen des Ösling ist der Eifeler &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Rambur &lt;/ins&gt;vorherrschend, während im milderen Klima des Gutlandes der Rheinische Winterrambur dominant vorkommt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

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		<title>Gmoes: Die Seite wurde neu angelegt: „__NOEDITSECTION__ &lt;div style=&quot;float:right; width:310px; margin: 15px 0 15px 15px;&quot;&gt; {| class=&quot;wikitable&quot; rules=&quot;all&quot; cellpadding=&quot;5px&quot; !style=&quot;background:#ccdf…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „__NOEDITSECTION__ &amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:310px; margin: 15px 0 15px 15px;&amp;quot;&amp;gt; {| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5px&amp;quot; !style=&amp;quot;background:#ccdf…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
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!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Rheinischer Winterrambur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Image:Ap_rheiwint.jpg|302px|center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herkunft&lt;br /&gt;
|Sorte bereits im 17. Jh. bekannt, vermutlich aus Benelux-Ländern.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreuzung aus&lt;br /&gt;
|nicht bekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Synonyme&lt;br /&gt;
|''Rambo, Jestetter Rambour, Klosterapfel, Rambour d'hiver, Rambour d'hiver du Rhin, Winterrambur, Zitronenapfel, Teuringer, Teuringer Winterrambur, Menznauer Jägerapfel (Schweiz)''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Apfel|Apfelsorten]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Der '''Rheinische Winterrambur''' ist eine Sorte des Kulturapfels (''Malus domestica''), die bereits seit dem 17. Jh. bekannt war und im 18. Jh. in den Regionen längs des Rheins von der Schweiz bis zum Niederrhein weit verbreitet war. Die Sorte gehört selbst heute noch zu den im westlichen Mitteleuropa am häufigsten vorkommenden Apfelsorten im Streuobstbau. So steht die Sorte auch in Luxemburg an erster Stelle, wobei sie regelmäßig mit dem [[Triumph aus Luxemburg]], dem [[Eifeler Rambour]] und der [[Luxemburger Renette]] in Bongerten zu finden ist.&lt;br /&gt;
Dies verdeutlichen auch die bisher kartierten Vorkommen des [http://map.bongert.lu/db/map_raster1_sorte.php?id_sort=ap_rheiwint Rheinischen Winterramburs] in Luxemburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der bereits sehr frühen weiten Verbreitung lässt sich die genaue Herkunft der Sorte heute nicht mehr eindeutig klären. Bis 1904 wurde die in der Eifel, den Ardennen und dem luxemburgischen Ösling ebenfalls recht weit verbreiteten Sorte des [[Eifeler Rambour]] ebenfalls als Winterrambur bezeichnet. Um eine Verwechslung mit dem Rheinischen Winterrambur auszuschließen wurde sie dann in Eifeler Rambour umbenannt.&lt;br /&gt;
Beide Sorten zeigen heute in Luxemburg ein charakteristisches Verbreitungsmuster. In den Höhenlagen des Ösling ist der Eifeler Rambour vorherrschend, während im milderen Klima des Gutlandes der Rheinische Winterrambur dominant vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale der Sorte==&lt;br /&gt;
Typisch für die Sote sind die unregelmäßig, kantigen, breitgedrückten, recht harten Früchte. Das Kernhaus ist meist geschlossen mit wenigen, meist tauben, länglichen Kernen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Der Rheinische Winterrambur wird in erster Linie als Wirtschafts- und Mostapfel geschätzt. Bei später Ernte (ab Mitte Oktober) läst sich der Apfel bis Februar lagern. Als Tafelapfel ist der eher mürbe und säurearme Apfel hingegen weniger geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anbau==&lt;br /&gt;
Der kräftig wachsende Baum bildet breite, schirmartige Kronen mit einem großen, dunklen Laub. &lt;br /&gt;
Die Sorte ist recht frosthart und robust gegen Schorf. Aufgrund ihrer Kältetoleranz und der späten Blüte im Frühjahr eignet sich die Sorte auch für spätfrostgefährdete Lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnlich aussehende Sorten==&lt;br /&gt;
[[Joseph Musch]], [[Roter Bellefleur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Dahlem, R., Aendekerk, R., Thiel, M., Bauer, D., Bannier, H.-J. 2007: Äpfel und Birnen aus Luxemburg. Geschichte - Traditionen - Sorten - Verwendung. (Hrsg.) Fondation Hëllef fir d'Natur. saint-paul, Luxembourg. ISBN: 978-2-87963-698-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmann,W.; Fritz, E. 2008: Farbatlas alte Obstsorten, 3. Aufl. Ulmer Verlag. Stuttgart.ISBN: 978-3-8001-5672-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apfel]][[Kategorie:Tafelobst]][[Kategorie:Deckfarbe_gestreift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

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