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		<title>ObstsortenWiki - Neue Seiten [de]</title>
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		<subtitle>Aus ObstsortenWiki</subtitle>
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		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Bigarreau_Noir</id>
		<title>Bigarreau Noir</title>
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				<updated>2018-07-28T23:39:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: &lt;/p&gt;
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|Herkunft&lt;br /&gt;
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|Synonyme&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die '''Bigarreau Noir''' ist eine Sorte der Kulturkirschen aus Luxemburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstammung und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Es liegen derzeit keine Referenzen vor. Einige Anbauer des Trintinger Tals bezeichneten diese Sorte als Bigarreau Noir. Ob es sich um eine Luxemburger Regionalsorte oder möglicherweise um eine französische Sorte handelt, ist bisher nicht bekannt. Der französische Name dürfte aber entweder auf eine französische Herkunft verweisen, wo die Sorte unter dem Namen bekannt ist oder aber es handelt sich um eine Lokalsorte, deren Eigenschaften der französischen Sorte ähneln. Die Bigarreau Noir ist die einzige dunkelfruchtige Sorte mit vermutlich nur regionaler Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher kartierte Vorkommen der [https://map.bongert.lu/bongert/_rasterkarte.php?id_sorte=ki_an_beulbiga&amp;amp;sorte_de=Bigarreau%20Noir Bigarreau Noir] in Luxemburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fruchtmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Frucht ist erst dunkelbraun, in Vollreife schwarz gefärbt. Sie sind mittelgroß und breitfruchtig mit leicht konischer Seitenansicht. Die Stielgrube ist variabel, flach bis tief mit flachen Schultern. Bauchseite meist ebenmäßig, bei großen Früchten ist eine deutliche Nahtwulst erkennbar. Die Rückenseite ist mit einem flachen Band ausgebildet. Griffelpunkt ist klein, hell mit einem flachem Grübchen.&lt;br /&gt;
Das Fruchtfleisch ist mittelfest. Die Bigarreau Noir zählt noch zu den Knorpelkischen. Die Sorte ist Platzfest. Der Geschmack der vollreifen Früchte ist sehr süß und aromatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Tafelfrucht, Wirtschafts- und Brennkirsche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baum  ==&lt;br /&gt;
Schwach- bis mittelstark wachsend, bildet kleine, kugelige Kronen mit dünnem, hängendem Fruchtholz. Aufgrund der kompakteren Wuchsform ist die Sorte sowohl für den Streuobstanbau wie für Hausgärten geeignet. Die Sorte ist überwiegend gesund, gelegentlich kann aber Spitzendürre auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kirschen und Pflaumen aus Luxemburg. natur&amp;amp;ëmwelt Fondation Hëllef fir d'Natur (Hrsg.) Luxemburg 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirsche]][[Kategorie:Tafelobst]][[Kategorie:Brennobst]][[Kategorie:Knorpelkirsche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Alte_Luxemburger</id>
		<title>Alte Luxemburger</title>
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				<updated>2018-07-28T15:40:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5px&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Herkunft&lt;br /&gt;
|bisher unbekannt, vermutlich Luxemburger Ursprungs. Der Name wurde von der Besitzerin eines Bongerts bei Lorentzweiler genannt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Synonyme&lt;br /&gt;
|Arbeitsname&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Pflückreife&lt;br /&gt;
|3. - 4. Kw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genussreife&lt;br /&gt;
|3. - 4. Kw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Alte Luxemburger Kirsche''' ist eine Sorte der Kulturkirschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstammung und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Alte Luxemburger Kirsche ist bisher nur aus Luxemburg bekannt. Der Name wurde von der Besitzerin eines Bongerts bei Lorentzweiler genannt.&lt;br /&gt;
Der Verbreitungsschwerpunkt liegt im Müllertal (Colbette, Bech), weitere Bäume wurden in Ettelbrück, Blaschette, Trintigen und Bous aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher kartierte Vorkommen der [https://map.bongert.lu/bongert/_rasterkarte.php?id_sorte=ki_ln_alteluxe&amp;amp;sorte_de=Alte%20Luxemburger%20Kirsche Alten Luxemburger Kirsche] in Luxemburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fruchtmerkmale ==&lt;br /&gt;
Die Alte Luxemburger Kirsche bringt Gelbrote Früchte mit einer rosaroten Deckfarbe hervor. Bei Vollreife werden die Früchte dunkelrot, mit sehr auffälliger, langer, heller Strichelung. Die Früchte sind sehr druckempfindlich, mittelgroß, Form breit und abgestumpft herzförmig und in der Seitenansicht breitoval. Stielgrube mittelweit und mitteltief, mit flachen Schultern. Bauchseite ebenmäßig, flach gewölbt. Rückenseite mäßig gewölbt. Stempelpunkt in Größe und Farbe variabel, aufsitzend oder in sehr flachem Grübchen. Stiel mittellang, mit mittelgroßem fruchtseitigem Stielansatz. Fleisch weißgelb, weich, mit fruchtigem Geschmack. Relativ platzfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reife und Verwendung ==&lt;br /&gt;
3. bis 4. Kw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baum  ==&lt;br /&gt;
Stark wachsend, bildet ausgewogene, kugelige Kronen mit schrägen Leitästen und stabilem Fruchtholz. Sehr gesund und robuste Bäume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kirschen und Pflaumen aus Luxemburg. natur&amp;amp;ëmwelt Fondation Hëllef fir d'Natur (Hrsg.) Luxemburg 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirsche]][[Kategorie:Tafelobst]][[Kategorie:Herzkirsche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>EGrandaAlonso</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Rheinischer_Winterrambur</id>
		<title>Rheinischer Winterrambur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bongert.lu/wiki/Rheinischer_Winterrambur"/>
				<updated>2013-10-20T21:26:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Rheinischer Winterrambur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Image:Ap_rheiwint.jpg|302px|center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herkunft&lt;br /&gt;
|Sorte bereits im 17. Jh. bekannt, vermutlich aus Benelux-Ländern.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreuzung aus&lt;br /&gt;
|nicht bekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Synonyme&lt;br /&gt;
|''Rambo, Jestetter Rambour, Klosterapfel, Rambour d'hiver, Rambour d'hiver du Rhin, Winterrambur, Zitronenapfel, Teuringer, Teuringer Winterrambur, Menznauer Jägerapfel (Schweiz)''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Apfel|Apfelsorten]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Verbreitung==&lt;br /&gt;
Der '''Rheinische Winterrambur''' ist eine Sorte des Kulturapfels (''Malus domestica''), die bereits seit dem 17. Jh. bekannt war und im 18. Jh. in den Regionen längs des Rheins von der Schweiz bis zum Niederrhein weit verbreitet war. Die Sorte gehört selbst heute noch zu den im westlichen Mitteleuropa am häufigsten vorkommenden Apfelsorten im Streuobstbau. So steht die Sorte auch in Luxemburg an erster Stelle, wobei sie regelmäßig mit dem [[Triumph aus Luxemburg]], dem [[Eifeler Rambur]] und der [[Luxemburger Renette]] in Bongerten zu finden ist.&lt;br /&gt;
Dies verdeutlichen auch die bisher kartierten Vorkommen des [https://map.bongert.lu/bongert/_rasterkarte.php?id_sorte=ap_rheiwint&amp;amp;sorte_de=Rheinischer%20Winterrambour Rheinischen Winterramburs] in Luxemburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der bereits sehr frühen weiten Verbreitung lässt sich die genaue Herkunft der Sorte heute nicht mehr eindeutig klären. Bis 1904 wurde die in der Eifel, den Ardennen und dem luxemburgischen Ösling ebenfalls recht weit verbreiteten Sorte des [[Eifeler Rambur]] ebenfalls als Winterrambur bezeichnet. Um eine Verwechslung mit dem Rheinischen Winterrambur auszuschließen wurde sie dann in Eifeler Rambur umbenannt.&lt;br /&gt;
Beide Sorten zeigen heute in Luxemburg ein charakteristisches Verbreitungsmuster. In den Höhenlagen des Ösling ist der Eifeler Rambur vorherrschend, während im milderen Klima des Gutlandes der Rheinische Winterrambur dominant vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale der Sorte==&lt;br /&gt;
Typisch für die Sote sind die unregelmäßig, kantigen, breitgedrückten, recht harten Früchte. Das Kernhaus ist meist geschlossen mit wenigen, meist tauben, länglichen Kernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Der Rheinische Winterrambur wird in erster Linie als Wirtschafts- und Mostapfel geschätzt. Bei später Ernte (ab Mitte Oktober) läst sich der Apfel bis Februar lagern. Als Tafelapfel ist der eher mürbe und säurearme Apfel hingegen weniger geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anbau==&lt;br /&gt;
Der kräftig wachsende Baum bildet breite, schirmartige Kronen mit einem großen, dunklen Laub. &lt;br /&gt;
Die Sorte ist recht frosthart und robust gegen Schorf. Aufgrund ihrer Kältetoleranz und der späten Blüte im Frühjahr eignet sich die Sorte auch für spätfrostgefährdete Lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ähnlich aussehende Sorten==&lt;br /&gt;
[[Joseph Musch]], [[Roter Bellefleur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Dahlem, R., Aendekerk, R., Thiel, M., Bauer, D., Bannier, H.-J. 2007: Äpfel und Birnen aus Luxemburg. Geschichte - Traditionen - Sorten - Verwendung. (Hrsg.) Fondation Hëllef fir d'Natur. saint-paul, Luxembourg. ISBN: 978-2-87963-698-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmann,W.; Fritz, E. 2008: Farbatlas alte Obstsorten, 3. Aufl. Ulmer Verlag. Stuttgart.ISBN: 978-3-8001-5672-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apfel]][[Kategorie:Tafelobst]][[Kategorie:Deckfarbe_marmoriert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Triumph_aus_Luxemburg</id>
		<title>Triumph aus Luxemburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bongert.lu/wiki/Triumph_aus_Luxemburg"/>
				<updated>2013-07-13T20:57:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:310px; margin: 15px 0 15px 15px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Triumph aus Luxemburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Image:Triumph_aus_Luxemburg.jpg|302px|center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herkunft&lt;br /&gt;
|Junglinster / Luxemburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreuzung aus&lt;br /&gt;
|nicht bekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Synonyme&lt;br /&gt;
|''Cwastresse Double, Doppelte Luxemburger Renette, Neue Luxemburger Renette''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Apfel|Apfelsorten]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Triumph aus Luxemburg'''  oder '''Luxemburger Triumph''' ist eine Sorte des Kulturapfels (''Malus domestica''), die ursprünglich im 19. Jhdt in Luxemburg entstand. In Luxemburg ist die Sorte heute noch recht verbreitet. Darüber hinaus findet man sie im angrenzenden Saarland , Rheinland-Pfalz sowie in der Wallonie.&lt;br /&gt;
In Luxemburg gehört die Sorte gemeinsam mit dem [[Rheinischer Winterrambur|Rheinischen Winterrambur]], dem [[Eifeler Rambur]] und der [[Luxemburger Renette]] zu den häufigsten Apfelsorten in Bongerten.&lt;br /&gt;
Dies verdeutlichen auch die bisher kartierten Vorkommen des [https://map.bongert.lu/bongert/_rasterkarte.php?id_sorte=ap_triuluxe&amp;amp;sorte_de=Triumph%20aus%20Luxemburg Triumph aus Luxemburg] in Luxemburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Einer Beschreibung des ehemaligen langjährigen Sekretärs der Zeitschrift‚ ''Luxemburger Obst- und Gartenbaufreund'' , Herrn Nickels (1936) zufolge stammt der Triumph aus Luxemburg aus der Umgebung von Junglinster. Ihre Verbreitung und ihren Namen verdankt die Sorte Herrn Feith, Baumschulbesitzer aus Vichten. Er hatte die, von einem Wildling stammende Sorte in der Gegend von Junglinster etwa Mitte des 19. Jhdts. kennen gelernt, nachdem sie dort bereits unter dem lokalen Namen ''Schousterapfel'' verbreitet worden war. Er vermehrte und vermarktete die Sorte erst unter dem Namen ''Wildling von Junglinster'', bevor er den markgängigeren Namen ''Triumph aus Luxemburg'' einführte und damit der Sorte endgültig einen würdigen Platz in der Liste alter Obstsorten zuwies.&lt;br /&gt;
Ob die Sorte nun tatsächlich in Luxemburg aus einem Sämling entstand oder ggf. aus der Wallonie eingeführt wurde, ist noch nicht eindeutig geklärt. Eindeutig geklärt ist hingegen die Übereinstimmung mit dem, in der Wallonie unter dem Namen '''Cwastress double''' verbreiteten Apfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Der Triumph aus Luxemburg gehört mit seinem mildsüßen Aroma zu den klassischen Tafeläpfeln. Darüber hinaus kann er aber auch als Wirtschaftsapfel für Apfelkompott, Viez oder für die Brennerei genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anbau==&lt;br /&gt;
Die Sorte ist sehr gesund und wenig anfällig für Schorf. An den Boden und das Klima stellt die Sorte wenig Ansprüche, weshalb sie auch eine sehr weite Verbeitung gefunden hat und heute von der Mosel, über das Gutland bis ins Ösling hinein zu finden ist. Aber auch über die Grenzen hinaus wurde der Triumph aus Luxemburg in den Höhenlagen des Hunsrück, der Eifel, des Sauerlandes und des Westerwaldes regelmäßig gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Dahlem, R., Aendekerk, R., Thiel, M., Bauer, D., Bannier, H.-J. 2007: Äpfel und Birnen aus Luxemburg. Geschichte - Traditionen - Sorten - Verwendung. (Hrsg.) Fondation Hëllef fir d'Natur. saint-paul, Luxembourg. ISBN: 978-2-87963-698-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apfel]][[Kategorie:Tafelobst]][[Kategorie:Deckfarbe_überhaucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/%C3%9Cbersicht_der_Obstarten_Luxemburgs</id>
		<title>Übersicht der Obstarten Luxemburgs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bongert.lu/wiki/%C3%9Cbersicht_der_Obstarten_Luxemburgs"/>
				<updated>2013-07-11T20:44:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ __NOEDITSECTION__  Die Obstarten können anhand ihrer Fruchtmerkmale in unterschiedliche Kategorien eingeteilt werden. Diese Kategorien beziehen sich…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Obstarten können anhand ihrer Fruchtmerkmale in unterschiedliche Kategorien eingeteilt werden. Diese Kategorien beziehen sich in erster Linie auf die Fruchtform, sie zeigen meist aber auch ein ähnliches Vorkommen  der Arten, bzw. Sorten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Kernobst''' und '''Steinobst''' versammelt fast sämtliche Arten, die in unserer Landschaft auch in Bongerten gepflanzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kategorie '''Beerenobst''' umfasst sämtliche Sträucher und Stauden, die überwiegend in Gärten zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rubrik '''Nüsse''' finden wir Obstarten, die einerseits bei uns heimisch sind, wie etwa die Haselnuss, wie auch eingeführte Arten, wie die Walnuss, die mittlerweile eher zu den eingebürgerten Exoten zählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kagegorie '''Exoten''' werden dagegen Arten beschrieben, die bei uns normalerweise in Gärten kultiviert werden und bei denen es meist eine mehr oder weniger große Fülle an gärtnerischen Kultivaren gibt. Es handelt sich durchwegs um nicht-heimische Arten, die bei uns häufig nur unter besonders günstigen klimatischen Bedingungen gedeihen können (z.B. im Moseltal) oder vor geschützten Wänden als Spalier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kategorie '''Wildobst''' umfasst Arten, bei denen in unserer Gegend nur ausnahmsweise Sorten kultiviert werden. Es handelt sich vielmehr um wild vorkommende Arten, die in der Landschaft gesammelt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table cellspacing=&amp;quot;10px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Kernobst===&lt;br /&gt;
*[[Apfel]]&lt;br /&gt;
*[[Birne]]&lt;br /&gt;
*[[Quitte]]&lt;br /&gt;
*[[Mispel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Steinobst===&lt;br /&gt;
*[[Kirsche]]&lt;br /&gt;
*[[Pflaume]]&lt;br /&gt;
*[[Zwetschke]]&lt;br /&gt;
*[[Mirabelle]]&lt;br /&gt;
*[[Pfirsisch]]&lt;br /&gt;
*[[Aprikose]]&lt;br /&gt;
*[[Mandel]]&lt;br /&gt;
*[[Sauerkirsche]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Beerenobst===&lt;br /&gt;
*[[Himbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Brombeere]]&lt;br /&gt;
*[[Erdbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarze Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Rote Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Stachelbeere]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Nüsse===&lt;br /&gt;
*[[Haselnuss]]&lt;br /&gt;
*[[Walnuss]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Exoten===&lt;br /&gt;
*[[Indianerbanane]]&lt;br /&gt;
*[[Feige]]&lt;br /&gt;
*[[Kaki]]&lt;br /&gt;
*[[Kiwi]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Wildobst===&lt;br /&gt;
*[[Berberitze]]&lt;br /&gt;
*[[Echte Felsenbirne]]&lt;br /&gt;
*[[Esskastanie]]&lt;br /&gt;
*[[Hunds-Rose]]&lt;br /&gt;
*[[Haselnuss]]&lt;br /&gt;
*[[Kornelkische]]&lt;br /&gt;
*[[Sanddorn]]&lt;br /&gt;
*[[Schlehe]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzer Holunder]]&lt;br /&gt;
*[[Speierling]]&lt;br /&gt;
*[[Weißdorn]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Sauerkirsche</id>
		<title>Sauerkirsche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bongert.lu/wiki/Sauerkirsche"/>
				<updated>2013-07-10T20:06:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
==Sauerkirschen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style =&amp;quot;column-width: 200px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bastardkirsche Wecker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diemitzer Amarelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Königin Hortense]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Königliche Amarelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kurzstielige Montmorency (Formengruppe)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heinemann-Rubin-Gruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luxemburger Amarelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luxemburger Glaskirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Morellenfeuer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schattenmorelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werder'sche Glaskirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Birne</id>
		<title>Birne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bongert.lu/wiki/Birne"/>
				<updated>2013-07-10T19:35:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: /* Birnensorten in Luxemburg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Birnensorten in Luxemburg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von bisher etwa 220 erfaßten Birnen-Akzessionen konnten die folgenden 93 Sorten bestimmt werden (Stand September 2025):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style =&lt;br /&gt;
  &amp;quot;column-width: 200px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Alexander Lucas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amanlis Butterbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Andenken an den Kongress]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Amanlis Butterbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bayerische Weinbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Betzelsbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Birne aus Tongern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bosc's Flaschenbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Brunnenbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bunte Julibirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Champagner Bratbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Clairgeaus Butterbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Clapps Liebling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Conference]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diels Butterbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Doppelte Phillipsbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dr. Jules Guyot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dr. Martin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Esperens Bergamotte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frauenschenkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frühe aus Trevoux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gärtchesbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gelbe Koresser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gieser-Wildeman-Birne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Giffards Butterbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gelbmöstler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gellerts Butterbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gräfin von Paris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Graue Herbstbutterbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Großer Katzenkopf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grüne Jagdbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grünmöstler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gute Graue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gute Luise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hardenponts Winterbutterbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herbst-Feigenbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herzogin von Bordeaux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jeanne d'Arc]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Josephine von Mecheln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Junker Hans]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaiserbirne mit dem Eichenblatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaiser Krone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kirchensaller Mostbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kleine Muskatellerbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Knausbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Köstliche aus Charneux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kuhfuß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lebruns Butterbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Le Lectier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lübecker Prinzessinbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luxemburger Mostbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Madame Verté]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Metzer Bratbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michelsbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mollebusch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Naghins Butterbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Napoleons Butterbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neelchesbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neue Poiteau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nordhäuser Winterforellenbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Normannische Ciderbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberösterreichische Weinbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Offenbacher Rote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Palmischbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pastorenbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Paulsbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Petersbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pitmaston]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pleiner Mostbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pontenbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prinzessin Marianne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rote Bergamotte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Saint Remy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schmalzbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schmelzende aus Thiriot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schweizerhose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schweizer Wasserbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sipplinger Klosterbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sommereierbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sparbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stuttgarter Gaishirtle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sievenischer Mostbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Triumph aus Vienne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Trockener Martin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Veldenzer Birne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vereinsdechantsbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weilersche Mostbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Welsche Bratbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wilde Eierbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wildling aus Einsiedel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Williams Christbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wilwerbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Winterdechantsbirne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Pflaume</id>
		<title>Pflaume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bongert.lu/wiki/Pflaume"/>
				<updated>2013-07-10T19:33:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: /* Übersicht der Pflaumensorten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Übersicht der Pflaumensorten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style =&amp;quot;column-width: 200px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Althanns Reneklode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Belle de Louvain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Belle de Thuin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bleue de Belgique]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Czar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fellenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frühe Reneklode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kirke's Pflaume]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Monsieur Hätif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Opal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ontariopflaume]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prenzepromm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sainte Catherine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wignon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Zwetschke</id>
		<title>Zwetschke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bongert.lu/wiki/Zwetschke"/>
				<updated>2013-07-10T19:23:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: /* Übersicht der Zwetschgensorten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Übersicht der Zwetschgensorten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style =&amp;quot;column-width: 200px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauszwetschge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wangenheims Frühzwetschge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zimmers Frühzwetschge]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Nancy_Mirabelle</id>
		<title>Nancy Mirabelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bongert.lu/wiki/Nancy_Mirabelle"/>
				<updated>2013-07-10T19:11:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__noeditsection__&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:310px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Nancy Mirabelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Image:Mirabelle_Nancy.jpg|302px|center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herkunft&lt;br /&gt;
|bereits vor 1500 aus Asien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Art&lt;br /&gt;
|Pflaume (''Prunus insititia var. syriaca'')&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreuzung aus&lt;br /&gt;
|nicht bekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Synonyme&lt;br /&gt;
|''Glänzende gelbe Mirabelle, Goldfarbige Pflaume, Große Mirabelle, Mirabelle double, Große Mirabelle Drap d'Or, ''im Englischen auch als ''Yellow Perdrigon''. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Mirabelle|Mirabellen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beschreibung===&lt;br /&gt;
Die '''Mirabelle von Nancy''' ist eine alte, regelmäßig fruchtende und ertragreiche Sorte der Mirabelle. Die Früchte sind goldgelb und besonders aromatisch. Sie sind 20 bis 25 mm groß, rundlich oval und manchmal mehr plattgedrückt. Auf der zur Sonne gewandten Seite meist leicht punktiert und mit verwaschener, aber kräftiger Röte. Der Stiel sitzt in einer verhältnismäßg tiefen, schön ausgebuchteten Stielhöhle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur [[Metzer Mirabelle]] sind die Früchte etwas größer und hängen nicht in Haufen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reifezeit der Früchte ist zwischen Mitte August und Anfang September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Die Sorte soll bereits vor 1500 auf Veranlassung von König René von Anjou aus Asien kommend in Frankreich kultiviert worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwendung===&lt;br /&gt;
Die Mirabelle von Nancy gilt als hervorragende Kuchen- und Einkochsorte, wird aber auch gewerblich für die Herstellung von Konfitüre und Mirabellenbrand angebaut. Aufgrund der Größe und des besseren Geschmacks wird sie im Hausgebrauch der [[Metzer Mirabelle]] vorgezogen. Letztere ist geeigneter zum Einmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kultur===&lt;br /&gt;
Die heute erhältlichen Bäume der Mirabelle von Nancy sind in der Regel recht stark wüchsige, selbstfruchtbare Halb- und Hochstämme. Die Bäume stellen keine besonderen Ansprüche an den Boden, vorzugsweise sollte der Standort aber recht warm und geschützt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weblinks===&lt;br /&gt;
[http://www.obstsortendatenbank.de/nancy_mirabelle.htm Obstsortendatenbank des BUND Lemgo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Steinobst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Metzer_Mirabelle</id>
		<title>Metzer Mirabelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bongert.lu/wiki/Metzer_Mirabelle"/>
				<updated>2013-07-10T19:05:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__noeditsection__&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Metzer Mirabelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Image:Mirabelle_Metz.jpg|302px|center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herkunft&lt;br /&gt;
|vermutlich Zufallssämling, der in der Nähe von Metz entstand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Art&lt;br /&gt;
|Pflaume (''Prunus insititia var. syriaca'')&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreuzung aus&lt;br /&gt;
|nicht bekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Synonyme&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Mirabelle|Mirabellen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehr alte Sorte, die wohl als Zufallssämling in der Nähe von Metz in Lothringen entstanden ist. Einst weit verbreitet, so auch an der Luxemburgischen Mosel oder in Streuobstbeständen im Saarland und in der Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerordentlich fruchtbare Sorte mit hervorragendem Geschmack. Die Frucht ist klein bis mittelgroß, eirund, gelb und sonnenseits rot punktiert. Im Schatten können die Früchte grünlich-gelb bleiben. Goldgelbes, festes, duftendes Fruchtfleisch, zuckersüß und sehr saftreich, gut steinlösend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zur [[Nancy Mirabelle]] sind die Früchte etwas kleiner und weisen eine weniger intensive Rotfärbung auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reife von August bis September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kultur===&lt;br /&gt;
Mittelstarker Wuchs. Eher kleiner Baum mit mittelstarkem Wuchs und einer flachrunden, kugeligen Krone. Das Fruchtholz ist dicht besetzt. Gelegentlicher Ausdünnungsschnitt nötig. Sehr fruchtbar, sehr hoher Ertrag. Selbstfruchtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sorte bevorzugt geschützte Lagen mit trockenen, warmen, auch steinigen Böden. Ungeeignet für kühle Nordhänge. Ansonsten robust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwendung===&lt;br /&gt;
Aus ihr wird eine sehr gute Marmelade hergestellt, ausgezeichnete Einweck- und Dörrfrucht, für Brände und Liköre und natürlich als Frischobst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Mirabelle</id>
		<title>Mirabelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bongert.lu/wiki/Mirabelle"/>
				<updated>2013-07-10T19:02:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: /* Mirabellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Mirabellen==&lt;br /&gt;
Diese Gruppe von Steinobst versammelt eine Reihe eher klein- und rundfrüchtiger gelber Pflaumen.&lt;br /&gt;
Die folgenden historischen Sorten wurden bislang in Luxemburg beobachtet:&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style =&amp;quot;column-width: 200px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Metzer Mirabelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nancy Mirabelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Von Flotows Mirabelle]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Luxemburger_Renette</id>
		<title>Luxemburger Renette</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.bongert.lu/wiki/Luxemburger_Renette"/>
				<updated>2013-07-10T12:04:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:310px; margin: 15px 0 15px 15px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Luxemburger Renette&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Image:Luxemburger Renette.jpg|302px|center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herkunft&lt;br /&gt;
|vermutlich bereits vor 1820 in Luxemburg entstanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Synonyme DE&lt;br /&gt;
|''Grüne Renette, Schläfer, Weidenapfel, Weinapfel, Alte Luxemburger Renette''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Synonyme FR&lt;br /&gt;
|''Reinette de Luxembourg, Reinette des vergers, Quastress simple, Coastress (Wallonie) ''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Synonyme LU&lt;br /&gt;
|''Letzebuerger Reinette''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Pflückreife&lt;br /&gt;
|Anfang bis Mitte Oktober&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genussreife&lt;br /&gt;
|bis Februar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Apfel|Apfelsorten]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Luxemburger Renette''' ist eine Sorte des Kulturapfels, die bereits zu Beginn des 19. Jhdts. in Luxemburg entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstammung und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Luxemburger Renette soll bereits vor 1820 in Luxemburg entstanden sein. Seit dieser Zeit wurde sie unter dem Namen 'Reinette des vergers' verbreitet. Beschrieben wurde sie allerdings erst 1856 vom Oberförster Kolz aus Ettelbrück in der 'Monatsschrift für Pomologie und praktischen Obstbau'. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Luxemburg wurde die robuste Sorte vom Landesobstbauverein in der Zeit von 1895 bis 1950 regelmäßig empfohlen. Heute ist die Sorte noch im ganzen Land anzutreffen und zählt insgesamt zu den häufigsten Sorten, selbst wenn sie im Laufe der Zeit zunehmend vom [[Triumph aus Luxemburg]] verdrängt wurde.&lt;br /&gt;
Dies trifft besonders für zahlreiche westdeutsche Höhenlagen zu, wo an Stelle der Luxemburger Renette vielerorts die 'Neue Luxemburger Renette', der [[Triumph aus Luxemburg]] gepflanzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher kartierte Vorkommen der [https://map.bongert.lu/bongert/_rasterkarte.php?id_sorte=ap_luxerene&amp;amp;sorte_de=Luxemburger%20Renette Luxemburger Renette] in Luxemburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fruchtmerkmale ==&lt;br /&gt;
Der mittelgroße, breit kegelförmige Apfel ist im Querschnitt kantig bis unregelmäßig rund. Beim Reifen zeigen die Äpfel oft charakteristische aufgehellte Streifen. Gut besonnte Früchte besitzen eine orange-bräunliche, gehauchte Deckfarbe, die sich bis hin zu rötlichen unregelmäßigen Flecken mit rot umhöften Schalenpunkten verdichten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kelchseite zeigt regelmäßig charakteristische 'Fleischperlen' und eine angedeutete ringförmige Berostung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enge Stielgrube weist in der Regel eine strahlig auslaufende, teils grobschuppige Berostung auf. Der kurze, am Ende knopfig verdickte Stiel ragt kaum aus der Kelchgrube heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fruchtfleisch ist grünlich- bis gelblichweiss, anfangs saftig, später mürbe werdend, mit einem mildsüßen Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reife und Verwendung ==&lt;br /&gt;
Ernte Anfang bis Mitte Oktober. &lt;br /&gt;
Die Sorte hält sich im Lager bis Ende Februar und kann als Wirtschafts- oder Tafelobst verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baum  ==&lt;br /&gt;
In der Jugend kräftig wachsender Baum, der im Alter durch seine überhängenden Kronen auffällt. Die Sorte wächst gesund, ist sehr frosthart und robust gegen Schorf. Die Sorte ist aufgrund geringer Ansprüche an Boden und Klima breitanbaufähig und für den Streuobstanbau geeignet. Insbesondere kann sie für kühlere, spätfrostgefährdete und Höhenlagen empfohlen werden.&lt;br /&gt;
== Verwechslersorten ==&lt;br /&gt;
[[Adersleber Kalvill]], [[Boikenapfel]], [[Kanadarenette]],  [[Luxemburger Triumph]], [[Riesenboiken]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
Eintrag in der [http://www.obstsortendatenbank.de/luxemburger_renette.htm Obstsortendatenbank des BUND-Lemgo].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://obstsortenerhalt.de/obstart/details/16661 Erhalternetzwerk Obstsortenvielfalt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dahlem, R., Aendekerk, R., Thiel, M., Bauer, D., Bannier, H.-J. 2007: ''Äpfel und Birnen aus Luxemburg. Geschichte - Traditionen - Sorten - Verwendung''. (Hrsg.) Fondation Hëllef fir d'Natur. saint-paul, Luxembourg. ISBN: 978-2-87963-698-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Apfel]][[Kategorie:Tafelobst]][[Kategorie:Deckfarbe überhaucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

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		<title>Boikenapfel</title>
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				<updated>2013-07-10T11:53:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:310px; margin: 15px 0 15px 15px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Boikenapfel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Image:Boikenapfel.jpg|302px|center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herkunft&lt;br /&gt;
|Aus der Umgebung von Bremen, 1828 erstmals beschrieben benannt nach Deichvogt BOIKEN.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Synonyme&lt;br /&gt;
|''Boiken'', ''Echter Boiken''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Pflückreife&lt;br /&gt;
|Mitte bis Ende Oktober&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Genussreife&lt;br /&gt;
|Januar bis Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Apfel|Apfelsorten]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Boikenapfel''' ist eine Sorte des Kulturapfels. Als Synonym wird häufig ''Boiken'' verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mittelgroße Apfel ist breit kegelförmig und besonders zum Kelch hin deutlich kantig. Die leuchtend rote Deckfarbe ist nur gehaucht und bedeckt selten mehr wie ein Drittel der Frucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fruchtfleisch ist schneeweiss, anfangs fest, fein und saftreich, von angenehm gewürzhaftem, weinsäuerlichem Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstammung und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Dieser Apfel war in der Umgebung von Bremen verbreitet und soll nach einem früheren Deichvoigt Boiken benannt worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschrieben wurde die Sorte bereits 1828, wobei [[Johann Georg Conrad Oberdieck]] erst 1860 in Berlin auf diese Sorte aufmerksam machte. Es dauerte allerdings bis 1874 bevor der deutsche Pomologenverein (1874 in Trier 1874) die Sorte unter die 50 zu empfehlenden Sorten aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Luxemburg wurde die robuste Sorte vom Landesobstbauverein in der Zeit von 1895 bis 1950 in erster Linie für raue Lagen empfohlen. Heute ist die Sorte noch im ganzen Land anzutreffen, wobei sie insgesamt eher selten vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher in Luxemburg von der Fodation Hëllef fir d'Natur kartierte Vorkommen des [https://map.bongert.lu/bongert/_rasterkarte.php?id_sorte=ap_boikapfe&amp;amp;sorte_de=Boikenapfel Boikenapfels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Da das Fleisch bei der Verarbeitung weder braun wird, noch zerfällt, war der Boikenapfel früher beliebt bei der Konservenherstellung. Nach wie vor eignet sich der Apfel als Wirtschaftsobst in der Küche und besonders zum Backen. Darüber hinaus ist er aber auch als säuerlicher Tafelapfel für den Spätwinter geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansprüche  ==&lt;br /&gt;
Der Boiken gedeiht in allen Bodenarten und in jeder Lage. Als Baum wächst er mäßig, bildet eine sehr hohe, flach gewölbte Krone, ist sehr gesund und ertragreich. Durch seinen späte Blüte ist er gegen Spätfröste unempfindlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Sorten ==&lt;br /&gt;
[[Riesenboiken]], [[Weißer Winterkalvill]], [[Adersleber Kalvill]], [[London Pepping]], [[Minister von Hammerstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
Eintrag in der [http://www.obstsortendatenbank.de/boiken_apfel.htm Obstsortendatenbank des BUND-Lemgo].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Lauche (1827 - 1883) ''Deutsche Pomologie'' (6 Bände)  ab 1850.&lt;br /&gt;
* Dahlem, R., Aendekerk, R., Thiel, M., Bauer, D., Bannier, H.-J. 2007: ''Äpfel und Birnen aus Luxemburg. Geschichte - Traditionen - Sorten - Verwendung''. (Hrsg.) Fondation Hëllef fir d'Natur. saint-paul, Luxembourg. ISBN: 978-2-87963-698-6.&lt;br /&gt;
* Hartmann, W., Fritz, E. 2008: ''Farbatlas alte Obstsorten''. Ulmer Stuttgart. ISBN: 978-3-8001-7634-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Apfel]][[Kategorie:Tafelobst]][[Kategorie:Deckfarbe überhaucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

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		<title>Ananasrenette</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:310px; margin: 15px 0 15px 15px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5px&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Ananasrenette&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Image:Ananasrenette.jpg|302px|center]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herkunft&lt;br /&gt;
|Benelux-Länder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kreuzung aus&lt;br /&gt;
|nicht bekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Synonyme&lt;br /&gt;
|''Ananasreinette''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ccdfe7&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[Apfel|Apfelsorten]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Ananasrenette''' ist eine Sorte des Kulturapfels (''Malus domestica''). Sie zählt zu den alten Obstsorten. Sie stammt aus den Benelux-Ländern und wird seit 1820 im Rheinland angebaut. In Luxemburg ist die Sorte nur mehr selten anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher kartierte Vorkommen der [https://map.bongert.lu/bongert/_rasterkarte.php?id_sorte=ap_ananrene&amp;amp;sorte_de=Ananasrenette Ananasrenette] in Luxemburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
Die Ananasrenette ist eine klassische Sorte des Hausgartens, da sie sowohl ein guter Wirtschaftsapfel (zum Entsaften, Einmachen, Kochen, Backen etc.) als auch ein gutes Tafelobst für den Direktverzehr ist. Die Früchte der Ananasrenette mit ihrem besonderen, sortentypischen Aroma (saftig und aromatisch) bleiben eher klein. Sie reifen Mitte bis Ende Oktober und bleiben bei entsprechender Lagerung bis Februar genussreif. Die Früchte entwickeln in warmer Umgebung einen intensiven Ananasduft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anbau==&lt;br /&gt;
Der Baum ist anfällig für [[Mehltau]] und [[Obstbaumkrebs]] und reagiert auf trockene Witterungsverhältnisse mit der Ausbildung sehr kleiner, wenig aromatischer Früchte. Der Baum zeigt einen schwachen Wuchs und benötigt eine höhere Bodenqualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Hartmann (Hrsg.): ''Farbatlas alte Obstsorten'', Stuttgart 2000, ISBN: 3-8001-3173-0.&lt;br /&gt;
* Martin Stangl (Hrsg.): ''Obst aus dem eigenen Garten'', München 4. Auflage 2000, ISBN: 3-405-15046-9.&lt;br /&gt;
* Theodor Engelbrecht: ''Deutschlands Apfelsorten: illustrirte systematische Darstellung der im Gebiete des Deutschen Pomologen gebaute Apfelsorten'', Braunschweig, Vieweg, 1889, beschrieben unter Nr. 427, S. 475&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.obstsortendatenbank.de/ananas_renette.htm Ananasrenette] in der Obstsortendatenbank des BUND-Lemgo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apfel]][[Kategorie:Tafelobst]][[Kategorie:Deckfarbe_überhaucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Apfel</id>
		<title>Apfel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apfelsorten in Luxemburg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von bisher etwa 150 erfaßten Apfelsorten konnten bisher die folgenden 85 Sorten bestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Herbstäpfel.jpg|thumb|250px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style = &amp;quot;column-width: 200px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adams Parmäne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adersleber Kalvill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ananasrenette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Apfel aus Croncels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Baumanns Renette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bismarckapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Boikenapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Borowinka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Burchardts Netzrenette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cellini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Champagner Renette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Charlamowski]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cox Orangenrenette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cox Pomona]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Danziger Kantapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Doppelter Prinzenapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eifeler Rambur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eveapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erbachhofer Mostapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flandrischer Rambur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geflammter Kardinal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geheimrat Dr. Oldenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gelber Edelapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gelber Richard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gestreifter Herbstkalvill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goldrenette aus Blenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goldrenette Freiherr von Berlepsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grahams Jubiläumsapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Graue Herbstrenette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gravensteiner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Große Casseler Renette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Großer rheinischer Bohnapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Harberts Renette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hildesheimer Goldrenette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ingrid-Marie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jakob Lebel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[James Grieve]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaiser Alexander]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaiser-Wilhelm-Apfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kanadarenette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kantil Sinap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Keswick Codlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Keulemanns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Königlicher Kurzstiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Krügers Dickstiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kugelapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Landsberger Renette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lütticher Ananaskalvill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luikenapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luxemburger Renette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mautapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Minister von Hammerstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Moseleiserapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Newton Pepping]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberdiecks Renette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ontarioapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Orleansrenette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pomme d'Or]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Porzenapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prinzenapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raafs Liebling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rheinische Schafsnase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rheinischer Krummstiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rheinischer Winterrambur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ribston Pepping]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riesenboiken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rote Sternrenette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roter Bellefleur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roter Herbstkalvill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roter Eiserapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roter Gravensteiner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Roter Trierer Weinapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schöner aus Boskoop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schöner aus Nordhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stark Earliest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Triumph aus Luxemburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Virginischer Rosenapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Von Zuccalmaglios Renette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weißer Klarapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weißer Trierer Weinapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weißer Winterglockenapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weißer Wintertaffetapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wiesenapfel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Winterbanana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wintergoldparmäne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zabergäurenette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Kirsche</id>
		<title>Kirsche</title>
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				<updated>2013-07-10T11:39:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
==Kirschensorten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style =&amp;quot;column-width: 200px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alte Luxemburger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Annabella]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Badeborner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bigarreau Noir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bongaren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bopparder Hängige]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bopparder Krächer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Büttners Rote Knorpelkirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Burlat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Choque]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Coburger Maiherzkirsche Typ Sahlis-Kohren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dollenseppler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dönnissens Gelbe Knorpelkirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drogans Gelbe Knorpelkirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eltonkirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frühe Maiherzkirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geluede Kiischt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grafenburger Frühkirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grolls Schwarze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Großerote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Große Prinzessinnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Große Schwarze Knorpelkirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hänkesch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Haumüller Zottel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hedelfinger Riesenkirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jaboulay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kassins Frühe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kordia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kunzes Kirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Landele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lapins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lowerech]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luxemburger Rotgesprenkelte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maibigarreau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Merton Favourite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Merton Glory]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rivers Frühe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rouya]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rote Leberkirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sandweiler Frühe Rotbunte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schneiders Späte Knorpel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwarze Knorpel Geißenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Souvenir de Charmes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Späte Spanische]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Starking Hardy Giant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Straussen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Teickners Schwarze Herzkirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tilgners Rote Herzkirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ulster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Van]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weiße Spanische]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Winklers Weiße Herzkirsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zum Feldes Frühe Schwarze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/%C3%9Cbersicht_der_Obstsorten_Luxemburgs</id>
		<title>Übersicht der Obstsorten Luxemburgs</title>
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				<updated>2013-07-10T11:32:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Obstarten können anhand ihrer Fruchtmerkmale in unterschiedliche Kategorien eingeteilt werden. Diese Kategorien beziehen sich in erster Linie auf die Fruchtform, sie zeigen meist aber auch ein ähnliches Vorkommen  der Arten, bzw. Sorten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Kernobst''' und '''Steinobst''' versammelt fast sämtliche Arten, die in unserer Landschaft auch in Bongerten gepflanzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kategorie '''Beerenobst''' umfasst sämtliche Sträucher und Stauden, die überwiegend in Gärten zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rubrik '''Nüsse''' finden wir Obstarten, die einerseits bei uns heimisch sind, wie etwa die Haselnuss, wie auch eingeführte Arten, wie die Walnuss, die mittlerweile eher zu den eingebürgerten Exoten zählt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kagegorie '''Exoten''' werden dagegen Arten beschrieben, die bei uns normalerweise in Gärten kultiviert werden und bei denen es meist eine mehr oder weniger große Fülle an gärtnerischen Kultivaren gibt. Es handelt sich durchwegs um nicht-heimische Arten, die bei uns häufig nur unter besonders günstigen klimatischen Bedingungen gedeihen können (z.B. im Moseltal) oder vor geschützten Wänden als Spalier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kategorie '''Wildobst''' umfasst Arten, bei denen in unserer Gegend nur ausnahmsweise Sorten kultiviert werden. Es handelt sich vielmehr um wild vorkommende Arten, die in der Landschaft gesammelt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table cellspacing=&amp;quot;10px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Kernobst===&lt;br /&gt;
*[[Apfel]]&lt;br /&gt;
*[[Birne]]&lt;br /&gt;
*[[Quitte]]&lt;br /&gt;
*[[Mispel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Steinobst===&lt;br /&gt;
*[[Kirsche]]&lt;br /&gt;
*[[Pflaume]]&lt;br /&gt;
*[[Zwetschke]]&lt;br /&gt;
*[[Mirabelle]]&lt;br /&gt;
*[[Pfirsisch]]&lt;br /&gt;
*[[Aprikose]]&lt;br /&gt;
*[[Mandel]]&lt;br /&gt;
*[[Sauerkirsche]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Beerenobst===&lt;br /&gt;
*[[Himbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Brombeere]]&lt;br /&gt;
*[[Erdbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarze Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Rote Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Stachelbeere]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Nüsse===&lt;br /&gt;
*[[Haselnuss]]&lt;br /&gt;
*[[Walnuss]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Exoten===&lt;br /&gt;
*[[Indianerbanane]]&lt;br /&gt;
*[[Feige]]&lt;br /&gt;
*[[Kaki]]&lt;br /&gt;
*[[Kiwi]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Wildobst===&lt;br /&gt;
*[[Berberitze]]&lt;br /&gt;
*[[Echte Felsenbirne]]&lt;br /&gt;
*[[Esskastanie]]&lt;br /&gt;
*[[Hunds-Rose]]&lt;br /&gt;
*[[Haselnuss]]&lt;br /&gt;
*[[Kornelkische]]&lt;br /&gt;
*[[Sanddorn]]&lt;br /&gt;
*[[Schlehe]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzer Holunder]]&lt;br /&gt;
*[[Speierling]]&lt;br /&gt;
*[[Weißdorn]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gmoes</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.bongert.lu/wiki/Hauptseite</id>
		<title>Hauptseite</title>
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				<updated>2013-07-10T10:51:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gmoes: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
__NOTOC__zurück zu '''[http://www.bongert.lu www.bongert.lu]'''&lt;br /&gt;
==Übersicht der Obstarten Luxemburgs==&lt;br /&gt;
&amp;lt;table cellspacing=&amp;quot;10px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Kernobst===&lt;br /&gt;
*[[Apfel]]&lt;br /&gt;
*[[Birne]]&lt;br /&gt;
*[[Quitte]]&lt;br /&gt;
*[[Mispel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Steinobst===&lt;br /&gt;
*[[Kirsche]]&lt;br /&gt;
*[[Pflaume]]&lt;br /&gt;
*[[Zwetschke]]&lt;br /&gt;
*[[Mirabelle]]&lt;br /&gt;
*[[Pfirsisch]]&lt;br /&gt;
*[[Aprikose]]&lt;br /&gt;
*[[Mandel]]&lt;br /&gt;
*[[Sauerkirsche]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Beerenobst===&lt;br /&gt;
*[[Himbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Brombeere]]&lt;br /&gt;
*[[Erdbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarze Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Rote Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Stachelbeere]]&lt;br /&gt;
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===Nüsse===&lt;br /&gt;
*[[Haselnuss]]&lt;br /&gt;
*[[Walnuss]]&lt;br /&gt;
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===Exoten===&lt;br /&gt;
*[[Indianerbanane]]&lt;br /&gt;
*[[Feige]]&lt;br /&gt;
*[[Kaki]]&lt;br /&gt;
*[[Kiwi]]&lt;br /&gt;
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===Wildobst===&lt;br /&gt;
*[[Berberitze]]&lt;br /&gt;
*[[Echte Felsenbirne]]&lt;br /&gt;
*[[Esskastanie]]&lt;br /&gt;
*[[Hunds-Rose]]&lt;br /&gt;
*[[Haselnuss]]&lt;br /&gt;
*[[Kornelkische]]&lt;br /&gt;
*[[Sanddorn]]&lt;br /&gt;
*[[Schlehe]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzer Holunder]]&lt;br /&gt;
*[[Speierling]]&lt;br /&gt;
*[[Weißdorn]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[image:Bongert_Altenhoven.jpg|thumb|250px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===25 Jahre Bongertenerhalt===&lt;br /&gt;
In den letzten zwei Jahrzehnten hat die ''Fondation Hëllef fir d'Natur'' zahlreiche Projekte in Luxemburg zur Erhaltung der Bongerten  durchgeführt. Neben der praktischen Naturschutzarbeit des Erwerbs von Flächen, der Neupflanzung und des Unterhalts alter Anlagen wurden auch zahlreiche Beobachtungen und Untersuchungen zu den angetroffenen Obstsorten gesammelt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 hat die Fondation Hëllef fir d'Natur ein Sortenbuch mit einer Auswahl von rund 30 alten Apfel- und etwa 30 alten, regionaltypischen Birnensorten unter dem Titel ''Luxemburger Apfel- und Birnensorten'' veröffentlicht. Dieses Buch beschreibt aber nur einen kleinen Teil der in Luxemburg und in der Großregion kultivierten Sorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schätzungsweise kommen in Luxemburg etwa 450 Obstsorten vor, wovon zahlreiche heute bereits nur mehr sehr selten zu finden sind. Bedingt ist dieser Verlust in erster Linie durch das Verschwinden zahlreicher Bongerten und die Veränderungen in der Nutzung. So waren viele alte Sorten in erster Linie Wirtschaftsobst, das zur Vizbereitung oder aber zum Brennen verwendet wurde. Mit dem Rückgang der Vizereien und der sinkenden Nachfrage nach Obstbränden verlieren viele alte Sorten ihre wirtschaftliche Grundlage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Trend lässt sich zwar nicht umkehren, aber es wäre Schade, wenn dadurch unwissentlich ein wertvoller Schatz unseres kulturellen Erbes unwiederbringlich verloren gehen würde. Aus diesem Grunde ist in den letzten Jahren neben dem Erhalt der Bongerten auch der gezielte Erhalt einzelner Sorten zu einer dringlichen Aufgabe geworden, der sich die '''natur&amp;amp;ëmwelt''' verschrieben hat.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:jna2010.jpg|thumb|250px|right|Pflanzung eines Sortenbongerts auf dem Gelände der SEO in Remerschen am nationalen Tag des Baumes am 13. November 2010]]&lt;br /&gt;
===Aktionsplan Bongerten===&lt;br /&gt;
Um den Verlust der Vielfalt an heimischen Kulturarten entgegenzuwirken, hat die natur&amp;amp;ëmwelt / Fondation Hëllef fir d'Natur aufbauend auf die Erfahrungen der letzten Jahrzehnten einen [http://bongert.hosting.gms.lu/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=35&amp;amp;Itemid=61 '''Aktionsplan Bongerten'''] ausgearbeitet, der nicht nur den Schutz der Bongerten auf der Grundlage des luxemburgischen Naturschutzgesetztes (laut Art. 17) als wertvolles Biotop verfolgt, sondern darüber hinaus die Erhaltung alter, in Luxemburg kultivierter Sorten anvisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es ein nationales Netz an Sortenbongerten zu schaffen, in denen gezielt der Bestand an typisch regionalen Obstsorten erhalten werden kann. Neben dem Kernstück der Sortenbongerten soll in Zukunft diese Netzwerk aber auch verstärkt mit staatlichen Organisationen, Gemeinden oder privaten Grundstücksbesitzern ergänzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle sind also herzlich eingeladen am Aktionsplan Bongerten mitzuwirken.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Apfelsorten.jpg|thumb|250px|right]]&lt;br /&gt;
===ObstSortenWiki - Wozu?===&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wollen wir mittelfristig eine öffentlich zugängliche Sammlung der in Luxemburg vorkommenden Obstsorten bereitstellen. Diese Seite soll kein Ersatz für das bereits veröffentlichte Buch oder andere Literatur sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite soll vielmehr die Lücke zwischen den Stück für Stück gewonnenen Einsichten und neugefundenen Sorten und späteren Publikationen schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht der bisher in Luxemburg nachgewiesenen oder anhand historischer Quellen erwähnter Sorten finden Sie in der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Übersicht der Obstarten Luxemburgs]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie können Sie mitarbeiten?===&lt;br /&gt;
Wir haben diese Seite mit der Software der Mediawiki erstellt, besser bekannt unter [http://www.Wikipedia.org Wikipedia], um interessierten Obstfreunden die Gelegenheit zur Mitarbeit zu eröffnen. Um an der Seite Mitzuarbeiten, müssen Sie sich erst auf der Startseite von [[http://www.bongert.lu bongert.lu]] registieren. &lt;br /&gt;
Nach der Freischaltung Ihres Benutzerkontos können Sie sich am ObstsortenWiki beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Hilfestellung zur Arbeit mit dem Wiki erhalten Sie [http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Tutorial/3 auf der Hilfeseite der Wikipedia].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus können Sie unsere Arbeit aber auch sonst auf vielfältige Art und Weise unterstützen:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;&amp;quot;background-color:#e3e87f; padding:10px;&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haben Sie selbst eigene alte Sorten in Ihrem Garten / Bongert oder kennen Sie Vorkommen von Sorten, die hier noch nicht beschrieben sind, so können Sie uns das per [mailto:g.moes@naturemwelt.lu?Subject=Hinweis%20zu%20Luxemburger%20Obstsorten&amp;amp;body=Liebe%20Freunde%20alter%20Obstsorten, Email] oder telefonisch im Haus vun der Natur (Tel: 29 04 04-0) mitteilen.&lt;br /&gt;
* Kennen Sie noch Synomyme oder Lokalnamen alter Sorten, so können Sie uns die mitteilen. Wir sind für jeden Hinweis dankbar.&lt;br /&gt;
* Besitzen Sie alte Baumschulkataloge mit Sortenlisten aus der Region? Erlauben Sie es uns, eine Kopie zu erstellen, denn historische Quellen sind meist schwierig zu bekommen.&lt;br /&gt;
* Beteiligen Sie sich am Aktionplan Bongerten und pflanzen selbst alte Sorten in Ihren Bongert. Viele alte Sorten verdienen es erhalten zu werden.&lt;br /&gt;
* Kennen Sie alte Rezepte, die Sie mitteilen möchten. Teilen sie ihr Wissen mit anderen.&lt;br /&gt;
* Sie können unsere Arbeit auch mit einer Spende unterstützen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Helfen Sie uns, damit unsere gemeinsame Arbeit reiche Früchte trägt und dadurch alte Obstsorten auch künftigen Generationen erhalten bleiben.'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaWiki default</name></author>	</entry>

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